Blockhausbau

Der Blockhausbau ist eine Bauweise mit Tradition und bedingt ein hohes Fachwissen. Ein Blockhaus, ob rustikal oder modern gestaltet, hat immer einen ganz persönlichen und individuellen Charakter.

Blockhausbau, mit Holz als Baumaterial beginnt ein Haus zu atmen, im Innern herrscht ein angenehmes und behagliches Wohnklima das sich positiv auf Ihr Wohlbefinden und die Gesundheit auswirkt.

Material

Für unsere hochwertigen Blockhäuser verwenden wir ausschliesslich Western Red Cedar das für den Blockhausbau hervorragend geeignet ist.  Die feinjährigen Stämme aus höheren Lagen haben sehr gute Isolationswerte.

Wir bauen ausschliesslich mit feinjähriger
Western Red Cedar aus nachhaltiger Waldwirtschaft.

 

Holz, der Hochleistungswerkstoff aus der Natur!


Holz ist der zeitgemäße Baustoff  mit vielversprechender Zukunft, Holz ist bei entsprechender Waldpflege nachhaltig, stetig nachwachsend und damit langfristig verfügbar und braucht für seine Verarbeitung ein Minimum an Energie.

Bei Western Red Cedar WRC sind das gute Stehvermögen und die gute Resistenz gegen Pilz- und Insektenbefall hervorzuheben.

Dieses optisch ansprechende Weichholz mit seinen warmen rötlichen und gelblichen Farbtönen verleiht ihm durch seine Struktur eine unglaubliche Schönheit.

Die langsam gewachsenen Bäume können ein Alter von mehreren hundert Jahren haben und werden würdevoll und mit großem Respekt behandelt und bearbeitet.

Durch das zunehmende Alter werden diese Bäume stabiler und resistenter so dass ein mit WRC gebautes Haus mehrere Generationen hält und zum Erbe ihrer Familie wird.

Western Red Cedar ist harzfrei und hat einen angenehmen und zedernartigen Geruch.

Durch seine sehr hohe Dauerhaftigkeit ist Rotzeder problemlos in Feuchträumen und im Außenbereich einsetzbar.

Ein sehr wichtiger Punkt ist die gute Wärmeisolation, WRC hat eine Wärmeleitzahl λ von 0.076, im Vergleich Fichte/Tanne mit einem Wert von λ 0.12.

Dies hat folgende Auswirkung auf den U-Wert einer Vollholzwand, Angenommen wir haben eine 300 mm starke Wand, mit Western Red Cedar erreichen wir einen U-Wert von 0.24.

Im Vergleich dazu hat Fichte/Tanne mit 0.40 einen deutlich schlechteren Wert.

Wir verwenden nur Holz welches die hohen Anforderungen an den Blockhausbau erfüllt um ihnen ein einmaliges Haus auf höchstem Qualitätsstandard verwirklichen können.

Wichtig: Western Red Cedar ist kein Tropenholz!

Konstruktion

Vorgefertigte Blockbohlen für ein Dovetail Blockhaus, die Schwalbenschwänze werden ausschliesslich in Handarbeit gefertigt. Für unsere Blockhäuser verwenden wir Bohlen von 300 – 400 mm!  die aus einem Stück gesägt werden. Wir verwenden keine verleimten Blockbohlen für unsere hochwertigen Konstruktionen.

Wir bieten Ihnen verschiedene Arten von Blockhäusern an, sei es mit Naturstamm Häuser, Post and Beam, Timberframe oder Schwalbenschwanz - Dovetail Konstruktionen.

Jede von diesen Arten hat ihren eigenen Charakter und Eigenschaften, in der Rubrik Blockhaus Bauarten finden sie genauere Details zu den verschiedenen Stilen.

Unsere Häuser werden nach neusten Erkenntnissen und Wissen gebaut. Sämtliche Details werden genau geplant und mit viel Liebe und Freude ausgeführt.

So verwenden wir nur natürlich getrocknetes Holz mit einer Holzfeuchte von ca. 18% um den ganzen Setzprozess auf 2% zu minimieren. Dies hat den Vorteil dass wir den ganzen Prozess genauer definieren können als bei 7-8% bei grün verbautem Holz.  

Mit dieser Massnahme haben wir bereits nach Fertigstellung des Hauses eine normale Feuchtigkeit im Hausinnern  und können Pilz- und Schimmelbildung in der Konstruktion ausschliessen.

Für die Abdichtung zwischen den einzelnen Holzbalken verwenden wir ein speziell für den Blockbau entwickeltes, luftdichtes Dichtungsprofil, und füllen den Zwischenraum mit natürlicher und mottenresistenter Schafwolle auf.

 

Allgemeine Informationen:

Naturbelassene Holzfassade:

In den letzten Jahren war ein klarer Trend zur naturbelassenen Fassadenbekleidung festzustellen. Viele erhofften sich eine regelmäßige silberglänzende Verfärbung des Holzes. In der Praxis ist dies aber leider nur selten der Fall, da die Vergrauung des Holzes von vielen Faktoren abhängig ist.

Der Prozess der farblichen Veränderung von Holzfassaden beginnt schon unmittelbar nach der Montage. Die bestimmenden Einflussfaktoren für die Verwitterung sind die Intensität der Sonneneinstrahlung und die Einwirkungen durch Regen- und Kondenswasser.

Dies hat zur Folge, dass Fassadenteile, welche durch Vordächer, Balkon, Auskragungen oder auch Fenstervorsprüngen geschützt sind, sehr langsam abwittern und damit während Jahren oder gar Jahrzenten bräunlich bleiben. Auf gleichmäßig bewitterten Fassadenteile entwickelt sich in zwei bis drei Jahren eine gleichmäßig silbrig graue Patina. Stark bewitterte Teile die schlecht austrocknen oder im Bereich von Schlagregen sind, können schwarz werden.

Der Verlauf der Oberflächenverwitterung ist weiter von folgenden Einflussfaktoren abhängig: Holzart, Klima und Standort des Objektes, Umgebungsfeuchte  und konstruktiver Holzschutz. Holz wittert je nach Bewitterungsintensität pro Jahr bis zu rund 0,1 mm ab. Eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten ist garantiert.

Unbehandelte Fassaden brauchen keine Pflege, wenn man davon ausgeht, dass die Oberflächenveränderungen, bzw. die Verwitterung oder auch Verschmutzung akzeptiert werden.

Holzzerstörende Insekten:

Die Wirkung von Insekten auf eine Holzkonstruktion wird allzu oft dramatisiert. Geringer Insektenbefall stellt keine Gefahr für ein Gebäude dar, kann jedoch auf Konstruktionsmängel hinweisen.

Vor einer chemischen Behandlung lassen Sie durch einen Fachmann eine genaue Analyse des Befalls machen. Lassen Sie die Insektenart genau bestimmen, und holen Sie Vorschläge zu Konstruktionsverbesserungen ein.

Frühestens jetzt soll bei massivem Befall über den Einsatz von chemischen Holzschutzmitteln gesprochen werden. Scheuen Sie sich nicht, eine Zweitmeinung betreffend der Maßnahmen einzuholen.

Ausgaben für ein solches Vorgehen lohnen sich immer, denn häufig kann auf eine chemische Behandlung verzichtet werden

Holzzerstörende und holzverfärbende Pilze:

Bei Fäulnis sind Pilze am Werk. Holzzerstörende Pilze brauchen eine Holzfeuchte von deutlich über 20 Prozent. Wo diese fehlt, können Pilze nicht wachsen. Am direkt bewitterten Holz sichtbare, holzverfärbende Schimmelpilze haben keinerlei Einfluss auf die Dauerhaftigkeit der Holzsubstanz.

Eine Durchfeuchtungsgefahr besteht besonders bei Roh- und Neubauten, frei bewitterten Bauteilen mit großem Querschnitt (horizontal verbaut und mit ungeschützten Stirnflächen), sowie bei Bauteilen, die in Kontakt mit Erde und Wasser stehen.

Konstruktiver Holzschutz:

Holzschutz beginnt mit der richtigen Konzeption des Gebäudes und des Holzeinsatzes. Die wichtigste Maßnahme besteht darin, stehendes Wasser in Holzbauteilen zu verhindern.

Holz, welches einmal nass geworden ist, soll rasch wieder austrocknen können. Holzbauteile, welche häufiger nass werden, sollen in Holzarten ausgeführt werden, welche gegen Witterungseinflüsse resistenter sind.

Chemischer Holzschutz:

"So wenig wie möglich, so viel wie nötig". Vorbeugender Holzschutz – Bei Einhaltung der elementaren Holzbauregeln kann nach heutiger Erkenntnis auf vorbeugenden Holzschutz verzichtet werden.

Außergewöhnliche Situationen können jedoch einen vorbeugenden chemischen Holzschutz erfordern. So ist es sinnvoll, frei bewitterte Konstruktionen zu imprägnieren.

Wenn Sie ihr Haus mit einem Anstrich versehen möchten damit die Fassade über Jahre ein schönes Aussehen hat fragen sie uns nach Holzlasuren welche besonders für Blockhäuser geeignet sind.

Wir bieten nur gesundheitsfreundliche Anstrichstoffe an mit niedrigen Konzentrationen der flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs)

Wohnqualität

Wohnqualität

Die Wohnung als unsere „dritte Haut“ ist ein wesentlicher Baustein für gesundheitliches Wohlbefinden und für hohe Lebensqualität. Daher ist es besonders wichtig, den Wohnbereich möglichst erholsam, gesund und daher auch frei von schädlichen Stoffen zu gestalten.

Wohnen im Holzhaus ist gesund!

 

Gründe für ein Holzhaus; schön zu wissen das die schöne Oberfläche nicht trügt. Denn im richtig konstruierten und gepflegten Holzhaus lebt man erwiesenermassen gesund.

Mit einem Blockhaus kann dieser Wunsch erfüllt werden!

Die Holzfasern in Stämmen ermöglichen den Luftaustausch mit der Umgebung und wirken als natürlicher Ventilator, sofern die Wände nicht mit Lack und Farben abgeschlossen sind.

Mit Holz als Baustoff beginnt ein Haus zu atmen, weil der organische Stoff Wasserdampf aufnehmen und wieder abgeben kann, herrscht im innern eines Holzhauses ein behagliches Wohnklima – und zwar von Anfang an, wenn Holz trocken verbaut wird.

Gesundheit und Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verbunden!

Die Wohnung als unsere „dritte Haut“ ist ein wesentlicher Baustein für gesundheitliches Wohlbefinden und im weitesten Sinne für hohe Lebensqualität.

Daher ist es besonders wichtig, den Wohnbereich möglichst erholsam, gesund und daher auch frei von schädlichen Stoffen zu gestalten.

Gesunde Raumluft

Es ist allgemein bekannt, dass die Luft – besonders in Ballungsgebieten – mit Schadstoffen belastet ist.  Weniger bewusst ist uns allerdings, dass die Luft in Innenräumen oft stärker belastet ist als die Außenluft. Schadstoffe aus Baumaterialien, Möbeln, Geräten etc. können den Aufenthalt in den eigenen vier Wänden manchmal sogar gesundheitsschädlich machen.

Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit nicht nur als die Abwesenheit von Krankheiten und Schwäche, sondern als einen Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Dabei spielt der Wohnbereich eine wichtige Rolle.

Die Wohnung als unsere „dritte Haut“ ist ein wesentlicher Baustein für gesundheitliches Wohlbefinden und im weitesten Sinne für hohe Lebensqualität. Daher ist es besonders wichtig, den Wohnbereich möglichst erholsam, gesund und daher auch frei von schädlichen Stoffen zu gestalten.

Wohnen und Gesundheit

 

Gesundheit und Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verbunden.

Gesundheit und Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verbunden. Ob wir uns in unserer Wohnung wohlfühlen, hängt von vielen Faktoren ab: Gerüchen, Lärm, Raumklima, Schadstoffen, Allergenen, Licht, Farben und Einrichtung. Gute Raumluft und einwandfreies Raumklima wirken sich auf jeden Fall positiv auf unser Wohlbefinden aus.

Dicke Luft in Innenräumen

Oft müssen wir in geschlossenen Räumen mehr gefährliche Schadstoffe einatmen als an belebten Straßenkreuzungen.

Ein  Grund  dafür  sind  die modernen Fenster und  Türen, die beinahe luftdicht abschließen. Solche Maßnahmen sind sinnvoll, weil damit Energie gespart wird. Aber leider gelangt dadurch zu wenig Frischluft in die Räume.

Daher ist  es  wichtig, unser Lüftungsverhalten den  neuen Gegebenheiten  anzupassen. Zusätzlich belasten beispielsweise Zigarettenrauch, Reinigungsmittel oder Kochdunst die Atemluft. Baustoffe, Materialien der Inneneinrichtung oder das Erdreich können ebenfalls Schadstoffquellen sein.

Schlechte Raumluft beeinträchtigt unser Wohlbefinden und kann sogar zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Deshalb müssen wir auf gute Atemluft in unseren eigenen vier Wänden achten.



Schadstoffe in der Raumluft

Oft sind schon kleinste Mengen gefährlich

Schadstoffmengen und Einwirkungsdauer:

Schadstoffe können durch ihre chemische oder physikalische Wirkung Mensch und Umwelt schädigen. Manche Stoffe werden erst ab einer gewissen Konzentration schädlich, andere sind bei langer Einwirkungsdauer schon in geringsten Mengen gefährlich. Wieder andere verstärken zusätzlich bestehende Belastungen (synergistische Wirkungen).

Emission – Immission

Die Begriffe „Emission“ und „Immission“ werden häufig  in Zusammenhang mit  Luftverunreinigungen   verwendet.
Emission ist die Abgabe von Stoffen, Geräuschen, Energie und Strahlung an die Umgebung durch eine Quelle – zum Beispiel einen Baustoff. Immission bezeichnet das Einwirken von Schadstoffen, Lärm etc. auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Materialien.

Und in Ihrer Wohnung?

Die Reaktion auf Schadstoffe ist individuell verschieden. Manche Menschen haben eine „Spürnase“ und sind daher sensibel für Gerüche. Andere reagieren empfindlich, wenn sie mit bestimmten Chemikalien in Kontakt kommen.

Eine besondere Gefahr stellen Schadstoffe in Innenräumen dar, wenn die Abwehrkräfte eines Menschen geschwächt sind, wie etwa in der Regenerationsphase nach einer Krankheit.

Gute Luft ist besonders in Räumen wichtig, in denen sich Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Personen, die unter Atemwegsproblemen leiden, aufhalten.

Wenn Sie sich in bestimmten Räumen nicht wohl fühlen oder immer wieder krank werden, ist unter Umständen das Gebäude als Ursache nicht auszuschließen.

So ist es behaglich

Relative Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur sind wesentliche Kriterien für ein behagliches Wohnklima. Im Idealfall liegt die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60%, die Raumtemperatur zwischen 19 und 22 °C. Die Temperatur der Wandoberflächen trägt darüber hinaus wesentlich zur Behaglichkeit bei.


 

Von unbehaglich bis krank

Was schlechte Luft alles bewirken kann:

„Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das frei sein  von Krankheit und Gebrechen“ Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

„Schlechte Luft“ in Innenräumen kann die Ursache von Befindlichkeitsstörungen sein, kann darüber hinaus auch zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Befindlichkeitsstörungen:

Zu den Befindlichkeitsstörungen zählen Symptome wie Kopfschmerzen, starke Stimmungsschwankungen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit.

Ihre Ursachen ausfindig zu machen, erweist sich oft als schwierig, da sie sich nicht bestimmten Krankheitsbildern zuordnen lassen. In vielen Fällen werden schadstoffbedingte Befindlichkeitsstörungen durch zusätzliche Belastungsfaktoren wie Stress, Lärm etc. noch verstärkt.

Die Empfindlichkeit von Menschen gegenüber Luftschadstoffen ist individuell sehr verschieden. Manche reagieren schon auf geringste Mengen mit verringerter Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Beeinträchtigungen der Atemwege oder Unbehagen.

Diese Symptome sind Warnsignale für die Gefährdung der Gesundheit und können auch Vorboten krankhafter Veränderungen sein.

In klimatisierten Gebäuden kann das sogenannte „Sick Building Syndrom“ auftreten, das sich in unspezifischen Symptomen wie Schleimhautreizungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und anderen Beschwerden äußert.

Reizungen des Atmungstraktes und der Augen

Luftverschmutzungen belasten primär den Atmungstrakt, also die Schleimhäute der Nase, des Rachens und des Kehlkopfes. Betroffen sind auch Luftröhre und Lunge sowie die Bindehaut der Augen.

Akute Reizerscheinungen der oberen Atemwege sowie Bindehautreizungen werden in Innenräumen meist durch flüchtige Substanzen wie Formaldehyd und Lösungsmittel sowie durch Allergene verursacht. Trockene Luft begünstigt die Entstehung dieser Beschwerden.

Allergien und Überempfindlichkeiten

Allergien sind Überreaktionen des menschlichen Immunsystems. Substanzen, die Allergien auslösen, nennt man Allergene. Mit Allergenen kommt der Mensch über die eingeatmete Luft, die Nahrung und durch Hautkontakt in Berührung.

Als Symptome treten vorwiegend Reizungen der Schleimhäute (Atmungstrakt, Auge), Schnupfen, allergisches Asthma und Kontaktekzeme auf. Zu den wichtigsten Allergenen in Innenräumen zählen Hausstaubmilben, Schimmelpilzsporen und Tierepithelien, das sind Haare und Hautschuppen von Haustieren.

Auch Schadstoffe aus Baumaterialien und Einrichtungsgegenständen sowie Pflanzen können Allergien hervorrufen.

Das Auslösen einer allergischen Erkrankung hängt nicht nur von der Konzentration des Allergens, sondern auch vom Gesamtzustand des menschlichen Organismus ab. Allergische Erkrankungen haben in den letzten      Jahren stark zugenommen.

Heute leiden bereits etwa 20 % der Kinder unter fünf Jahren an allergischen Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis. Sehr wahrscheinlich besteht ein Zusammenhang zwischen der allgegenwärtigen Umweltverschmutzung und allergischen Erkrankungen.

„Multiple Chemical Sensitivity“ (MCS) bezeichnet eine generelle Überempfindlichkeit gegen Chemikalien. Betroffene Menschen reagieren auf verschiedenste Chemikalien – auch schon in niedrigster Konzentration – mit Befindlichkeitsstörungen und Reizerscheinungen.

Weitere Gesundheitsbeeinträchtigungen

Lösungsmittel und Schädlingsbekämpfungsmittel in Innenräumen können das Nervensystem beeinträchtigen. Neben der Geruchsbelästigung sind Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Konzentrations Störungen möglich. Das Immunsystem und innere Organe (z.B. Leber, Nieren) können Schaden nehmen.

Planung und Kosten

Planung und Kosten

Dovetail Häuser haben ihren Namen von der Eckverbindung mit einem Schwalbenschwanz. Durch die eckigen Flecken die dazu verbaut werden ist eine moderne Architektur möglich und hat den Vorteil dass sie aussen und innen gerade Wandflächen haben.

Planung

Wir planen ihr Haus gemeinsam mit ihnen.

 

Bei einem, oder mehreren, persönlichen Gesprächen entwerfen und planen wir ihr persönliches Blockhaus, ihre Wünsche werden in diese Planung mit einbezogen.

 

Dabei können wir auch bereits bestehende Pläne mit einbeziehen.

 

Unter folgenden Links finden sie einige Grundrisse von verschiedenen Häusern, vielleicht finden sie da ein Haus das ihren Wünschen entspricht.

 

Grundrisse handgefertigte Naturstamm Häuser

Grundrisse Post and Beam Häuser

Grundrisse Timberframe Häuser

 

Dieses sind natürlich nur Vorschläge die individuell auf ihre Bedürfnisse angepasst werden können.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung per Email oder rufen sie uns an.

Kosten

Da unsere Naturstamm, Post and Beam, Timberframe und Dovetail Häuser nicht in Serienfertigung entstehen, sondern individuell nach Kundenwunsch, können wir Ihnen ein genaues Angebot erst nach einer individuellen Kalkulation machen.


Dazu benötigen wir eine Handskizze aus der die wichtigsten Details wie Dach– und Raumgestaltung, sowie Größe und Form des Hauses hervorgehen.


Die Kosten sind, verglichen mit den Baukosten konventioneller Häuser, grundsätzlich gleichzusetzen.

Energie Effizienz

Energie Effizienz

Dämmeigenschaften und Energieeffizienz:

Über Jahrhunderte wurde dem Blockhaus ein warmes und angenehmes Raumklima zugeschrieben. Erst jüngst wird dieses in Frage gestellt, weil es sich über die Dämmwerte des Wandaufbaus nicht belegen lässt.

Vielfältige Meinungen existieren zu den Dämmeigenschaften und dem allgemeinen Wohnwert eines Blockhauses. Der gesamte Aufbau und Ausführung der Gebäudehülle, nicht nur die Dämmeigenschaften der Wände beeinflussen die Energieeffizienz eines Gebäudes.

Die Anzahl, Art und Positionierung von Fenstern und Türen spielt für den Energieverbrauch eines Blockhauses eine Rolle. Heutzutage wird die Energieeffizienz eines Gebäudes durch den U-Wert aus Gebäudebauteilen wie Fundament, Wand, Dächern und Fenster/Türen ermittelt.

Ergänzend wäre auch der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit eines Gebäudes anzuraten.

Holz besitzt, im Vergleich zu Faserdämmstoffen, schlechtere Dämmeigenschaften. Doch Aufgrund seiner größeren Masse speichert es hervorragend Energie in der Zellstruktur.

Wärmespeicherfähigkeit ist die Eigenschaft eines Materials Energie zu absorbieren, diese zu speichern und mit der Zeit langsam freizusetzen. Holz kann dies aufgrund seiner Dichte gut.

Bei sinkenden Temperaturen in den Wohnräumen gibt die Wand Wärmeenergie ab und verhindert ein schnelles absinken der Raumtemperatur.

So dauert die Auskühldauer eines Blockhauses im Winter bei Temperaturen von minus zehn Grad mehrere Tage, bei einem hochgedämmten Ständerbau würde die Temperatur dagegen stündlich fallen, falls einmal die Heizung ausfallen sollte.

Mit Western Red Cedar, die eine sehr gute  Wärmeleitzahl von λ 0.076 hat, erreichen wir einen U-Wert von 0.24 bei einer 300mm starken Vollholzwand was einem Ständerbau mit ca. 180mm Isolation entspricht.

Im Vergleich dazu hat Fichte/Tanne einen Wert von λ 0.12 und erreichen U-Wert von 0.40 bei einer gleichen Wandstärke, was nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht.

Nachhaltiges Bauen

Nachhaltiges Bauen

Holz nutzen heißt Verantwortung tragen.

Wer sich für ein Holzhaus entscheidet, erweist aber nicht nur seiner eigenen Gesundheit einen Dienst, sondern nimmt auch Verantwortung für die Umwelt wahr, denn Holz ist ein erneuerbarer Rohstoff.

Die holzwirtschaftliche Nutzung, für die ein beachtliches Potential noch gar nicht ausgeschöpft ist, verjüngt und stärkt den Wald, indem sie den gesündesten und kräftigsten Bäumen den Boden bereitet und dem Jungwuchs Raum und Licht verschafft. Sie erhält den Forst so für künftige Generationen.

Das Beste für Mensch und Umwelt.

Holz ist in seinem ganzen Lebenszyklus als Baustoff ein ökologisch rundum gesundes Material. Wird Holz zweckmäßig verarbeitet, so ist auch seine spätere Entsorgung problemlos.

Unbehandeltes Altholz ist kein Abfall; es lässt sich als kohlendioxidneutrale Energiequelle nutzen. Eigentlich ist Holz allerdings viel zu schade zum Verheizen.

Viele Bauteile eines alten Holzhauses lassen sich nämlich wiederverwenden, denn die ausgezeichneten Materialeigenschaften von Holz verändern sich durch die Nutzung nicht. Andere Teile werden aufbereitet und kommen für neue Zwecke wieder auf den Bau.

So oder so: Was von der Holznutzung übrigbleibt, geht zurück in den Kreislauf der Natur.

Wir verwenden nur Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft, auf Ihren persönlichen Wunsch mit Zertifikat.